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Von Philadelphia nach Florida
Lang hatte ich Lust eine grosse Fahrradtour zu machen, so da ich keine Arbeit hatte, habe ich so eine Tour gemacht. Ich bin von meinem Haus in Bucks County (in der nahe von Philadelphia) nach Ft. Lauderdale, Florida, gefahren. Allein! Naturlich war die Tour schwer, einsam und ein bisschen gefahrlich, aber auch war sie aufregend, schon und machte viel Spass. Die Reise dauererte 45 Tage aber ich habe zehn Tage geruht. Wahrend der Reise habe ich Freunde und Familie besucht, aber wenn ich kein Bett gefunden habe, habe ich in meinem Zelt geschlafen. Auch habe ich in Jugendherbergen ubernachtet.
Zum Beispiel, am zweiten Tag, in der Nahe von Lancaster, Pennsylvanian, habe ich eine sehr nette Frau getroffen. Es hat geregnet und sie hat mich in ihr Haus eingeladen auf ein paar Stunden wahrend des Sturmes. Ich habe mit ihr und ihrem Jungen, Rodney, geredet und wir haben Limonade getrunken. Drei Tage spater, als ich in Virginia war, hatte ich nirgends mein Zelt zu stellen. Ich habe eine Frau und ihren Mann gefragt ob ich in dem Wald neben ihrem Haus mein Zelt aufstellen durfte. Sie waren naturlich nervos, aber endlich sagten sie, "Es macht nichts."
Seine Frau hat mir Pfannkuchen und Wurst gekocht, und wir haben viel geredet. Sie waren sehr, sehr nett. Zwei Stunden spater, als ich "auf Wiedersehen" gesagt habe, hat die Frau mir zwei Stuck Kuchen gegeben. Zwei Wochen spater, als ich in South Carolina war, gab es so eine Hitze dass ich mich nicht freute in meinem Zelt zu schlafen. Ich habe eine unabgeschlossene Schule gefunden und ich bin hinein gegangen. Es war so kuhl dass ich mich entschlossen habe darin zu schlafen.
Er dachte nach. Dann hat er gesagt, "O.K. Kein Problem." Und er hat mich schlafen lassen. Das, dachte ich, ist ein Heiliger. Ich bin nach Hilton Head gefahren wo ich mit meinem Bruder eine Woche geblieben bin. Ich bin im Ozean geschwommen und habe am Strand gelegen. Ich habe auch zu viel Bier getrunken. Als ich mich nachmals am Fahrrad gestellt habe, war ich deshalb ein bisschen schwach und faul. Und es war sehr heiss--so heiss dass ich keine Energie gehabt habe. Es war zu heiss in meinem Zelt zu schlafen. Aber dann habe ich mehr behilfliche Leute begegnet. Ich habe eine kleine Kirche gesehen und ich habe den Pater gefragt ob ich in der kuhlen Kirche schlafen durfte. Er sagte "Naturlich!" Dann hat er mich in sein Haus eingeladen. Er hat mich duschen lassen und dann haben wir eine Stunde geredet.
Die Leute im Suden waren sehr nett und immer haben sie sich um mich gekummert. Sie haben mir viele Fragen gestellt und kleine Geschenke gegeben. Ein Mann hat mir Apfel gegeben. Zweimal haben Frauen mir ein Eis gegeben. Die Leute haben meine Reise zu einer wunderbaren Erinnerung gemacht.
E-mail Bob
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